Wo soll ich mein Depot eröffnen? Ein Broker-Vergleich

Welcher ist der beste Broker?

Du möchtest ein Depot eröffnen, weißt aber nicht so richtig wo und wie. Häufig stellen sich Börsenneulinge die Frage, welcher der beste Broker für ein neues Wertpapierdepot ist. So leicht ist die Frage allerdings nicht zu beantworten. Jeder Broker hat so seine Vor- und Nachteile. Ebenso hat jeder Anleger andere Anforderungen, Erfahrungen und Wünsche. Man kann also lediglich sagen, dass der beste Broker derjenige ist, der am besten zu den Anforderungen und der Strategie des Anlegers passt.

Die Gebühren und das Produktangebot sind sicher die wichtigsten Kriterien bei der Brokerwahl. Manche legen allerdings auch Wert auf einen guten deutschen Support, die Bedienbarkeit der Webseite oder App, die Verfügbarkeit, die Zuverlässigkeit, Sicherheit usw. Bei Degiro sind beispielsweise die Kosten verhältnismäßig klein, dafür wird allerdings kein außerbörslicher Handel angeboten und anders als die meisten anderen Broker, agiert Degiro nicht als Bank, sondern als Investmentgesellschaft. Dies hat zur Folge, dass die Einlagen nicht auf einem Verrechnungskonto, sondern getrennt von der Bilanz auf einem Sammelkonto verwahrt werden und eine Einlagengarantie von nur bis zu 20.000 EUR gilt. Ob man so viel Kapital dort auf dem Konto liegen haben muss, ohne es zu investieren, ist dann allerdings auch die Frage.

Auf dieser Seite möchte ich einen kleinen Überblick über die wichtigsten Broker geben. Die Seite erweitere ich Stück für Stück um einige Tipps, welcher Broker für welche Strategie besser geeignet ist. Sollten dir wichtige Informationen fehlen, schreibe mir gerne deine Anregungen oder Fragen in die Kommentare.

Welcher Broker ist für ETF-Sparpläne geeignet?

Für viele Einsteiger sind sicher ETF-Sparpläne am interessantesten. Die Angebote und Konditionen für ETF-Sparpläne ähneln sich zumindest grob bei den meisten Direktbanken. Manche Broker bieten ETFs für eine Weile kostenlos an, das heißt es entfallen dann die Kaufgebühren des Brokers. Diese Angebote sind allerdings limitiert und können jederzeit wieder beendet werden. Auch wenn man ein solches Angebot gerne nutzen kann, sollte der Fokus bei der Auswahl nicht auf diesen sogenannten kostenlosen Sparplänen liegen.

Das Wichtigste ist, dass du als Einsteiger überhaupt erst mal mit dem Investierten beginnst. In der Regel ist es am Anfang relativ egal bei welchem Broker du ein Depot eröffnest, solange es ein Online-Broker bzw. eine Direktbank wie beispielsweise Comdirect, Consorsbank, ING oder DKB ist. Falls notwendig, ist ein Wechsel oder ein zweites Depot auch jederzeit möglich.

Falls du Vermögenswirksame Leistungen (VL) von deinem Arbeitgeber bekommst und du möchtest diese in einen ETF investieren, dann geht das aktuell nur über ebase (European Bank for Financial Services GmbH). Finvesto und die Comdirect haben mit ebase eine Kooperation und bieten einige beliebte ETFs an, die für das VL-Depot bespart werden können. Unten findest du noch ein paar Details zu den Konditionen.

Welcher Broker ist für einmalige ETF-Käufe geeignet?

Auch für einmalige ETF-Käufe bieten sich die Online-Broker wie beispielsweise Comdirect, Consorsbank, ING oder DKB an. Falls du für einen größeren Betrag ETFs kaufen möchtest, sind die Kaufkosten nicht mehr so entscheidend. In der Regel werden die Kosten zwischen 5 und 15 EUR liegen. Falls dein Kaufvolumen bei über 1500 EUR liegt, sollten die Kosten in jedem Fall unter 1% des Kaufwerts liegen. In den vergangenen Jahren wurden aufgrund der Kosten häufig 1000 EUR bis 2000 EUR empfohlen. Als Richtwert halte ich 800 – 1000 EUR als kleinste Investitionssumme auch heute noch für sinnvoll. Aufgrund der teilweise sehr günstigen Kosten und Gebühren bei einigen Brokern, kann man heute allerdings auch schon für weit weniger Geld in einen ETF investieren.

Mit dem neuen deutschen Broker Trade Republic* kann man beispielsweise für nur 1 EUR Kosten ETFs kaufen. Auch bei einem Kauf eines ETF im Wert von 100 EUR liegt damit die Kostenquote nur bei 1%.

Für mich persönlich sind einmalige Kosten bis zu 2% des Kaufwerts noch in Ordnung. Wenn möglich versuche ich die Kosten allerdings unter 1% zu halten. Angenommen bei einem Broker kostet der Kauf inklusive der Börsengebühren und sonstigen Kosten 10 EUR, dann müsste ich also mindestens 1000 EUR investieren um eine Kostenquote von unter 1% zu erhalten. Alternativ kann allerdings natürlich auch per Sparplan Stück für Stück investiert werden. Bei der Comdirect und Consorsbank ist dies zum Beispiel auch ohne Aktionssparpläne für nur 1,5% inklusive aller Kosten möglich.

Es gibt auch spezielle Angebote wie beispielsweise von OnVista das Freebuy Depot oder verschiedene Angebote für Neukunden, bei denen unter bestimmten Bedingungen oder zeitlich begrenzt nur sehr geringe Kosten anfallen. Bei der ING gibt es aktuell beispielsweise über 200 ETFs gebührenfrei. Dies ist gültig für alle Kauforder ab einem Ordervolumen von 500 Euro.

Wie ist das mit der Steuer bei einem ETF?

Über die Steuereinfachheit bei ETFs musst du dir seit 2018 keine Gedanken mehr machen. Die Besteuerung wurde angeglichen und im Grunde sind nun alle steuereinfach. Das heißt die Steuern oder die Vorabpauschale werden automatisch von den Banken in Deutschland an das Finanzamt abgeführt. Thesaurierende ETFs haben oberhalb vom Freibetrag noch immer einen kleinen Vorteil durch die Steuerstundung, also der Verschiebung der Steuerzahlung in die Zukunft. Dieser potentielle zukünftige Vorteil ist mit Einführung der Vorabpauschale allerdings deutlich kleiner geworden. Es ist zudem nun bei thesaurierenden ETFs schwieriger nachzurechnen, ob die Vorabpauschale und später die Verrechnung mit der eigentlichen Besteuerung korrekt berechnet und abgeführt wurde. Durch eine sich möglicherweise geänderte Besteuerung in der Zukunft ist zudem der Vorteil gegenüber den ausschüttenden ETFs nicht garantiert.

Ich persönlich mag unter anderem aufgrund der Einfachheit und des stetigen passiven Einkommens lieber ausschüttende ETFs. Für einen langfristigen Vermögensaufbau und vor allem wenn man bereits seinen steuerlichen Freibetrag für Kapitalerträge ausgeschöpft hat, eignen sich auch thesaurierende ETFs. Diese haben den Vorteil, dass die Dividenden im ETF verbleiben und automatisch reinvestiert werden. Bei manchen Banken, wie beispielsweise der Consorsbank, kann man die Ausschüttungen von ETFs allerdings auch automatisch wieder anlegen lassen. Bei anderen Banken lässt sich häufig eine automatische Anpassung (Dynamisierung) der Sparrate einstellen. So hat man zumindest was die automatische Reinvestition der Ausschüttungen angeht keinen Nachteil im Vergleich zu einem thesaurierenden ETF und damit auch keinen großen Unterschied in Bezug auf den Zinseszinseffekt.

Welcher Broker ist für einmalige Aktienkäufe geeignet?

Möchtest du häufiger einmalige Aktienkäufe oder -verkäufe tätigen, solltest du den Fokus auf die Kosten legen und nach einem möglichst günstigen Broker Ausschau halten. Kostengünstige Broker haben allerdings häufig den ein oder anderen Nachteil.

Unterschiede gibt es zum Beispiel bei der Behandlung der Steuern, beim Support und bei den Kosten, die auf den ersten Blick vielleicht nicht ersichtlich sind. Gerade bei den günstigen Brokern, solltest du daher immer das Preis-Leistungsverzeichnis ganz genau anschauen.

Wie bei den einmaligen ETF-Käufen solltest du die Kosten auf Basis deines Kaufvolumens berechnen und dann entscheiden. Eine Investitionssumme von 800 – 1000 EUR oder noch besser eine Kostenquote von unter 1%, ist auch hier ein guter Richtwert. Bei Kosten von 1 EUR, wie sie beispielsweise bei Trade Republic* anfallen, kann es so auch sinnvoll sein, Aktien im Wert von nur 100 EUR zu kaufen, denn die Kostenquote beträgt trotzdem lediglich 1%.

Neben den Kosten solltest du bei einmaligen Aktienkäufen auch auf dein Depotvolumen bzw. auf dein Risikomanagement achten. Wenn du beispielsweise 5000 EUR in nur 2 verschiedene DAX-Unternehmen investieren möchtest, sind deine Kosten zwar sehr klein, aber dein Risiko sehr hoch. Mit 20 verschiedenen Aktiensparplänen zu je 25 EUR könntest du dir innerhalb von 10 Monaten mit 5000 EUR bereits ein recht gut diversifiziertes Aktienportfolio aufbauen, ohne dass du dir groß über den Kaufzeitpunkt Gedanken machen musst. Bei der Comdirect oder der Consorsbank ist dies mit einer Kostenquote von nur 1,5% möglich.

Welcher Broker ist für Aktiensparpläne geeignet?

Das Angebot an Aktiensparplänen ist noch recht eingeschränkt. Inzwischen gibt es allerdings bereits einige Broker, die diese Anlagemöglichkeit anbieten. Schon seit ein paar Jahren ist dies mit einem recht großen Angebot bei der Consorsbank möglich. Das Angebot bei der Comdirect ist ebenfalls erweitert geworden. Vor allem diese beiden Online-Banken sind bezogen auf das Angebot und die Kosten bei Aktiensparplänen führend. Auch bei der ING gibt es Aktiensparpläne zu ganz ordentlichen Konditionen.

Aktuell sind mir folgende Broker bekannt, bei denen Aktiensparpläne angeboten werden:

  • Consorsbank (1,5 % Kosten)
  • Comdirect (1,5 % Kosten)
  • ING (1,75 % Kosten)
  • Targobank (2,5 % / mind. 1,50 €, max. 3 € Kosten / keine Bruchstücke)
  • S-Broker (2,5 % / keine Bruchstücke)

Welcher Broker ist für eine Dividendenstrategie geeignet?

Für Anleger mit einer Dividendenstrategie können sich bei den verschiedenen Brokern Nachteile durch zusätzliche Kosten bei den Dividendenauszahlungen ergeben. Bei Flatex fallen beispielsweise relativ geringe Trading-Kosten an. Dafür gibt es auf dem Cash-Konto allerdings einen Negativzins und es werden Gebühren für ausländische Dividendenauszahlungen über 15 EUR erhoben.

Manche Broker erheben auch zusätzliche Gebühren für Tax-Vouchers, die zum Beispiel für die Rückerstattung der Quellensteuer bei Schweizer Unternehmen benötigt werden. Bei der Consorsbank werden Tax-Vouchers beispielsweise kostenlos und automatisch über das elektronische Postfach zur Verfügung gestellt.

Broker-Vergleich

Comdirect

ETFs
# Sparpläne für sehr viele ETFs möglich, die Kosten betragen 1,5% pro Sparplanausführung
# einige ETFs gibt es zudem als Aktions-ETFs ohne Kaufgebühr für die Sparplanausführung
Aktien
etwa 180 Sparpläne vor allem für deutsche Unternehmen möglich (DAX 30, MDAX, TecDAX, SDAX)
Achtung: Es fällt ein Umschreibeentgelt für alle deutschen Namensaktien an. Man kann zwar der Eintragung ins Namensregister widersprechen, die Gebühren werden allerdings trotzdem erhoben. Die Gebühr beträgt aktuell 95 Cent pro Eintragung. Bei Inhaberaktien fällt diese Gebühr natürlich nicht an.
Weitere Informationen
Fazit
gut für Einsteiger geeignet
Aktuelle Aktion
aktuell gibt es 100 Euro Prämie für Neukunden bei Depoteröffnung nach 3 erfolgreichen Trades (auch per Sparplan)
Hier Wertpapierdepot eröffnen*

Consorsbank

ETFs
# über 80 ETFs bei einer Einmalanlage für 0 EUR Ordergebühr zu kaufen
Weitere Informationen
# Sparpläne ab 25 EUR für viele ETFs möglich
# über 250 ETF-Sparpläne ohne Ausgabegebühr, ansonsten betragen die Kosten 1,5% für jede Sparplanausführung
Weitere Informationen
Aktien
über 300 Sparpläne für viele internationale Unternehmen möglich (STOXX Global 150, NASDAQ-100, DAX 30, MDAX)
Weitere Informationen
Fazit
gut für Einsteiger geeignet
Aktuelle Aktion
Hier Depot (Trader-Konto) eröffnen*

ING

ETFs
# über 200 ETFs gebührenfrei
Weitere Informationen
# Sparpläne für viele ETFs möglich
# die Kosten betragen 1,75% pro Sparplanausführung
Aktien
Über 450 Sparpläne für deutsche und internationale Unternehmen möglich (DAX 30 und bekannte Global Player) -> teilweise auch etwas exotischere Aktien, die bei den anderen Brokern nicht verfügbar sind
Weitere Informationen
Fazit
gut für Einsteiger geeignet
Aktuelle Aktion
# Flat-Fee (2,90 Euro pro Order für 6 Monate ab Depoteröffnung)
Aktionszeitraum: 01.10.2019 bis 31.10.2019
Teilnahmebedingungen: Eröffnung des Depots bis zum 31.10.2019 als Neukunde
Hier Direkt-Depot eröffnen*

DKB

ETFs
# Sparpläne für viele ETFs möglich
# die Kosten betragen 1,5 EUR pro Sparplanausführung -> für Sparplanraten von mehr als 100 EUR geeignet
Aktien
keine Aktiensparpläne verfügbar
Fazit
gut für Einsteiger geeignet
Aktuelle Aktion
Hier DKB Wertpapierdepot eröffnen*

onvista Bank

ETFs
# Sparpläne für viele ETFs möglich
# die Kosten betragen 1,0 EUR pro Sparplanausführung (min. 50 EUR / max. 500 EUR) -> für Sparplanraten von mehr als 75 EUR geeignet
Aktien
# aufgrund der günstigen Preise im Festpreis-Depot gut für einzelne Aktien- oder ETF-Käufe geeignet
Fazit
die Benutzeroberfläche ist gewöhnungsbedürftig, ansonsten aber auch gut für Einsteiger geeignet
Aktuelle Aktion
Hier Festpreis-Depot eröffnen*

European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) / finvesto

ETFs
# Über 450 sparplanfähige ETFs
# Sparraten schon ab 10 Euro
# Vermögenswirksame Leistungen anlegen in rund 400 ETFs möglich
# Geringes volumenabhängiges Transaktionsentgelt (0,2 %) -> auch für kleine Sparplanraten geeignet
Aktien
keine Aktien zur Auswahl
Fazit
# sehr kleine Gebühren, aber dafür Depotgebühren von 15 EUR p.a. für das Basis Depot mit einer Depotposition / 10 EUR p.a. für das VL Depot (weitere Informationen)
# gut für Vermögenswirksame Leistungen geeignet (VL Depot / Fondssparplan)
# man kann die ETF Auswahl und die Depot-Eröffnung in einem Schritt erledigen
Achtung: Online beauftrage Transaktionen für Kauf/Verkauf sind kostenlos, es fallen aber für ETFs Transaktionsentgelte in Höhe von 0,2% des Transaktionsvolumens an. Bei 1000 EUR Transaktionsvolumen sind das nur 2 EUR, bei 10.000 EUR immerhin schon 20 EUR. Weitere Informationen aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis (Stand: 01.04.2019)
Aktuelle Aktion
Hier Wertpapierdepot eröffnen*

Flatex

ETFs
# über 750 ETFs sparplanfähig, 350+ ETF-Sparpläne ohne Ordergebühr handelbar
# die Kosten betragen 1,5 EUR pro Sparplanausführung -> für Sparplanraten von mehr als 100 EUR geeignet
Aktien
aufgrund der günstigen Preise gut für Einzelaktienkäufe geeignet
Achtung:
# Negativer Einlagenzins auf das Kontoguthaben ab dem ersten Euro
# Die Ausstellung von Tax Vouchers (pro Dividendenzahlung und Depot) kostet 5,90 EUR.
# Für Einladungen zu Hauptversammlungen bei Inhaberaktien entstehen Kosten in Höhe von 5,90 EUR.
Fazit
# eher für Fortgeschrittene und Trader geeignet (bitte die Kosten siehe Preis- und Leistungsverzeichnis beachten)
# Flatex.at evtl. eine Option für Investoren aus Österreich
# Weniger für eine Dividendenstrategie geeignet, da für ausländische Dividendenauszahlungen von mehr als 15 EUR Gebühren von derzeit 5,90 EUR verlangt werden. Als ausländische Unternehmen zählen alle außerhalb von Deutschland und Österreich, da das Unternehmen in diesen Ländern einen Firmensitz hat. Ausschüttende ETFs sind davon nicht betroffen.
Weitere Informationen
Aktuelle Aktion
Hier Wertpapierdepot eröffnen

Trade Republic

ETFs
# Mehr als 500 ETFs handelbar
# Die Kosten betragen nur 1 EUR pro Kauf oder Verkauf für Aktien und ETFs. Allerdings werden aktuell noch keine Sparpläne angeboten.
# zahlreiche ETFs von iShares kostenlos besparbar
Aktien
# 6.500 Deutsche und inter­nationale Aktien über Lang und Schwarz
# Aufgrund der günstigen Preise gut für Einzelaktienkäufe geeignet
# Mittlerweile auch für eine Dividendenstrategie geeignet, da für ausländische Dividendenauszahlungen keine Gebühr mehr erhoben wird.
Fazit
# Jeder Kauf und Verkauf von Aktien oder ETF kostet nur 1 Euro
# ETFs von iShares kostenlos besparbar
# Keine Depotgebühr. Keine Negativzinsen.
# Depoteröffnung in nur etwa 10 Minuten
# Die Newcomer Depotbank aus Deutschland ist aktuell nur als mobile App verfügbar, baut ihr Angebot aber Stück für Stück aus.
# Jetzt auch mit Limit und Stop-Order Funktion für alle Produkte
Aktuelle Aktion
Hier Wertpapierdepot eröffnen*

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*